Silwyna ~ Avatar Of The Northern Star

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Silwyna

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Caesul || Meutenmitglied
~ Silwyna ~ Avatar Of The Northern Star
Bild des Wolfs

Allgemeine Daten – Persönliches auf einen Blick

Name
Silwyna
Titel
Avatar Of The Northern Star
Spitzname
Sil

Bedeutung
Der Nordstern spielt für uns Polarwölfe eine wichtige Rolle, da er uns leitet und uns zeigt, wo wir sind. Mit ihn an unserer Seite können wir nicht die Orientierung verlieren. Wonach soll man sich im ewigem Eis sonst richten, wenn nicht nach dem Firmament, welches uns alles offenbart.

Alter
Ich bin jetzt schon etwas über 2 Jahre alt.
Geschlecht
Ich bin natürlich eine Fähe. Oder hättest du etwas anderes erwartet.

Rasse
Ja… die Frage scheint im ersten Augenblick vollkommen klar beantwortbar zu sein. Aber nichts ist wie es scheint. In meinem Herzen bin ich ein Polarwolf. Sehe mich als einer, messe mich mit ihnen und scheitere, weil ich nie so sein kann wie sie.

Herkunft & Familie – Sie haben mich geprägt und geformt

Herkunft
Ich stamme aus dem hohen Norden, einen genauen Namen hat dieses Land nicht. Es ist eine karge Landschaft aus Schnee und Eis, doch es gibt dort auch gewaltige Nadelwälder, welche gegen die ewige Kälte ankämpfen. Es ist das ganze Jahr über Winter, die Sonne ist in diesen Gefilden nicht die Quelle der Wärme. Das schönste an diesem Ort sind die Nordlichter, das Feenlicht, welches über den Himmel tanzt und mehr Farbe in diesen Landstrich bringt. Ich selbst bestaune jedes Mal dieses Spektakel und kann kaum genug davon bekommen. Wie gerne würde ich das eines Tages wieder sehen.
Viele finden diesen Ort vielleicht trist, grausam und unendlich einsam, doch ich bezeichne ihn als meine Heimat. Zu gerne würde ich dort irgendwann zurückkehren.

Geburtsrudel
Mein Rudel hat keinen speziellen Namen, aber es ist größer gewesen, als alle anderen Rudel die ich zuvor gesehen habe. Außerdem muss man bedenken, dass man hier von einem Rudel aus lauter Polarwölfen spricht. Mein Vater, der Alpha, hat durch Kämpfe mit anderen Rudeln ein gewaltiges Revier für das unsrige errungen. Somit ist es keine sonderliche Schwierigkeit die Wölfe zu ernähren. Zwar besitzt das Rudel keinen Namen, aber der Name meines Vaters ist im hohen Norden bekannt. Ciaran.

Vater & Mutter
Mein Vater ist ein stolzer Polarwolf, welcher sein Leben lang den kalten Temperaturen getrotzt und viele Nachkommen gezeugt hat. Sein Rudel ist größer als gewöhnliche Rudel im hohen Norden, aber da er ein erfahrener Jäger ist und zudem über ein gewaltiges Revier verfügt, kann er auch einige Wölfe mehr satt bekommen. Alles in allem ist er ein guter Alphawolf, ob er auch ein guter Vater ist, dazu kommen wird noch.

Name meines Vaters: Ciaran (vermutlich lebt er noch im hohen Norden)

Meine Mutter ist kein Polarwolf, sondern erinnert mich mehr an einen mexikanischen Wolf. Sie ist klein und sehr schlank. Vermutlich erklärt diese Begebenheit, dass ich kein stattlicher Polarwolf geworden bin. Wie meine beiden Eltern sich kennenlernten weiß ich nicht, darüber wollte man nie mit mir sprechen. Auch blieb meine Mutter nicht lange bei meinem Vater, da sie einerseits nicht von den anderen akzeptiert wurde und andererseits mit den kalten Temperaturen des Nordens nicht zurecht gekommen ist. Sie blieb das erste Jahr noch bei uns, doch eines Tages war sie fort. Vermutlich auch deswegen, weil mein Vater und sie sich immer weniger vertragen haben.

Mutter: Kendra (ich weiß nicht, wo sie jetzt ist, aber ich spüre, dass es ihr gut geht)

Geschwister
Ich glaube ich habe keine Geschwister, bei denen beide Elternteile auch die meinen sind, allerdings ist mein Vater nie lange ohne Gefährtin gewesen und somit habe ich eine größere Anzahl von Halbbrüdern und -schwestern. Ob meine Mutter auch noch einmal Welpen bekommen hat, weiß ich nicht. Allerdings hab ich zu keinem meiner Geschwister eine richtig enge Beziehung.

Gefährte
Ich kenne keinen Wolf, von dem ich behaupten kann, dass ich wirklich so tief für ihn empfinde, um mit ihm zusammen sein zu wollen...
Also nein.

Nachkommen
Nein. Es ist wohl auch noch etwas zu früh sich darüber Gedanken zu machen.

Sonstige
Ich glaube schon, dass ich einige Verwandte in anderen Rudeln habe, von denen ich nur nichts weiß.

Aussehen – Mein Spiegelbild

Aussehen
Zwar bin ich ein Polarwolf, welche in der Regel, um der strengen Umgebung zu trotzen, größer und auch schwerer sind, aber ich bin in dem Fall wohl eine Ausnahme. Ob das gut ist, bezweifle ich... zumindest ist es viel schwerer zu Überleben, wenn man mickriger ist als die anderen.
Ich bin nicht sonderlich groß, mein Körperbau ist eher zierlich, was den Nachteil hat, dass ich nicht sonderlich stark bin. Das einzige positive daran, ich bin durch meine schlanke Gestalt sehr schnell und wendig. Damit fällt es mir zwar leichter, die Beute zu hetzen, jedoch gestaltet sich das erlegen um einiges schwieriger. Da ich im Hohen Norden aufgewachsen bin, habe ich mir dort eine gute Ausdauer antrainiert, um wenigstens dadurch meine körperlichen Nachteile teilweise auszugleichen. Mein Fell ist typischerweise etwas länger, was wiederum recht nervig sein kann, weil sich leichter ein Zweig oder Ästchen darin verheddern kann. Das dann wieder herauszubringen ist alles andere als leicht.
Meine Ohren sind eher klein und rundlicher, was nicht bedeutet, dass ich schlechter höre. Dafür sind meine Augen größer, als bei anderen Polarwölfen. Meine Nase ist eher kurz, wirkt jedoch nicht eingedrückt. Meine Beine sind länger als bei anderen Polarwölfen, was mich wiederum schneller und wendiger macht, als diese.

Augenfarbe
Eigentlich sind meine Augen beinahe schwarz. Was auf manche Wölfe ein bisschen beängstigend wirkt.
Außerdem, obwohl es nicht sonderlich oft vorkommt, aber wenn ich wütend werde, werden auch meine Augen immer dunkler und schwärzer. Wie um meine Gefühlslage zu untermalen.
Schaue ich allerdings in die Sonne, schimmern sie mehr bernsteinfarben.

Fellfarbe
Mein Fell ist weder sonderlich rein, noch schön. Ganz zu schweigen, dass es nicht gerade praktisch ist, wenn man in einem Wald, indem alles grünt und blüht, jagen will. Das gleiche gilt auch für weite offene Flur.
Es kommt immer wieder vor, dass mich meine auffallende Fellfarbe beim Jagen behindert.
Die Grundfarbe ist schließlich weiß. Darüber liegt ein leichter grau-brauner Schimmer, dieser ist schon fast ein Segen, da so meine Erfolgschancen beim jagen erheblich ansteigen.

Abmessungen
Alles etwas lächerlich, für einen Polarwolf. Zu meiner Verteidigung bleibt mir nur zu sagen, dass das nicht meine Schuld ist.

Körperlänge 120 cm
Schulterhöhe 67 cm
Gewicht 45 kg

Charakter – Hinter dem Schleier

Charakterzitat
Liebe alle. Vertraue wenigen. Tue keinem Unrecht.

Charakter

Obwohl es mir vielleicht nicht jeder abkauft, aber ich genieße es stundenlang einfach nur im kühlen Schatten der Bäume zu liegen und die Zeit an mir vorbei streifen zu lassen, vor allem jetzt, da ich mich länger hinlegen kann, ohne Angst haben zu müssen gleich zu erfrieren. Hitze kann ich allerdings noch weniger leiden, als klirrende Kälte, diese erinnert mich mehr an meine Heimat, während mir die hohen Temperaturen lediglich zu Kopf steigen und mir das Leben im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle machen.

Sil verhält sich fremden Wölfen entweder sehr zurückhaltend oder fällt gleich mit der Tür ins Haus. Dennoch ist sie stets vorsichtig und misstrauisch gegenüber Unbekannten, genauso wie man es ihr eben beigebracht hat. Sie redet weder besonders viel noch besonders wenig, sie sagt was gesagt werden muss und je nachdem, wie eng ihre Beziehung zu einem Wolf ist. Allerdings ist sie sich nie für eine Antwort zu schade und trägt oftmals eine ironische oder herausfordernde Erwiderung auf der Zunge. Dabei ist sie immer offen und ehrlich. Probleme spricht sie direkt an und versucht Missverständnisse von vornherein auszuräumen.
Außerdem wirkt die Fähe oftmals aufgeregt und durchaus auch potentiell verrückt. Dennoch steht Sil nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, obwohl sich das durch ihr Verhalten nicht unbedingt vermeiden lässt. Sie versucht das Augenmerk der anderen dann sofort wieder auf etwas anderes zu lenken, da sie nämlich nicht weiß, wie sie mit so einer Situation richtig umgehen soll. Ebenfalls hat sie sich zu einer gewissen Gleichgültigkeit hochgearbeitet und lässt sich nur noch schwer aus der Fassung bringen. Sie strahlt oftmals Ruhe und tiefe Gelassenheit aus. Doch ist sie einmal aufgeregt und unruhig, fällt es ihr schwer den Mund zu halten und plappert auch einmal den nächstbesten Wolf an. Genauso reagiert sie übrigens in unbekannten Situationen.

Es kommt nicht darauf an, wie weit du auf deinem Weg kommst. Sondern darauf, wie oft du aufstehst, nachdem man dich in den Dreck geworfen hat.

Zudem lässt sie sich auch nicht alles gefallen und verteidigt sich dementsprechend, jedoch tut sie dies vor allem mit Worten. Zu Entscheidungen, die sie getroffen hat, steht sie und bleibt Angelegenheiten, die ihr viel bedeuten, stets treu. Sie hält an ihrem Glauben an das Gute fest.

Viele bezeichnen mich als stur, vielleicht aus gutem Grund.

Ihr fällt es jedoch oft noch schwer, schnell Entscheidungen zu treffen und lässt dies lieber andere für sich tun. Grundsätzlich sucht sie nach dem Guten in ihrem Gegenüber, was dazu führen kann, dass sie sich verletzlich macht, auch wirkt sie dabei wohl auf den ein oder anderen naiv.

Nicht jeder ist der, der er zu sein vorgibt.

Das Wort Angst hat Sil in den Monaten, in denen sie alleine war, kennengelernt. Dunkelheit gehört zu diesen Dingen, die sie bis heute am meisten fürchtet.

Dabei habe ich folgendes erfahren, es ist gut Angst zu haben, aber es ist schlecht sich von ihr beherrschen zu lassen. Daran muss ich noch arbeiten.

Sil ist jemand, der auch gerne anderen zuhört, egal was gesagt wird, dabei stellt sie sich selbst auch zurück. Sie versucht zum einen Trost zu spenden und zum anderen sich trotz allen diplomatisch zu verhalten, um nicht zwischen die Fronten zu geraten. Jedoch ist für sie dabei eine gewisse Vertrauensbasis notwendig. Freunde sind für Sil sehr wichtig und sie unterstützt sie mit allen Mitteln, doch es dauert oftmals ein bisschen länger, bis sie jemanden wirklich als Freund bezeichnet. Sie kommt beinahe mit jedem aus, da sie selbst sehr flexibel und anpassungsfähig ist.


Stärken
  • freundliches Gesamtwesen
  • Optimismus
  • Freunde sind für sie überaus wichtig
  • versucht so gut es geht Trost und Rat zu spenden
  • offen und ehrlich
  • kleines Energiebündel
  • verhält sich sehr diplomatisch
  • oftmals aufgedreht -> Gute-Laune-Bringer
  • ist gegenüber Fremden vorsichtig
  • versucht allerdings das Gute in anderen zuerkennen und sucht gezielt danach
  • Einsichtsfähigkeit bei Fehlern
  • hält an ihrer Überzeugung fest und bleibt treu

Schwächen
  • ist manchmal sehr aufgedreht und 'verrückt'
  • wird sofort unsicher, wenn sie im Mittelpunkt steht
  • tollpatschig
  • vorsichtig und misstrauisch gegenüber Fremden
  • tut sich schwer beim Treffen von Entscheidungen -> lässt lieber andere für sich entscheiden
  • oftmals sehr stur
  • neigt manchmal zu kurzen Panik- oder Angstattacken
  • zu verträumt
  • wirkt auf manche naiv durch ihren Glauben an das Gute in jedem
  • setzt sich selbst oftmals zu hohe Ziele, welche sie nicht erreicht

Vorlieben
  • Ruhe, das ist ein wesentlicher (wenn auch nicht größter) Bestandteil ihres Wesens
  • Schnee, Eis – kurz und knapp: Winter
  • Vollmond und sternenklare Nächte
  • weiches Gras unter ihren Pfoten

Abneigungen
  • Arroganz
  • Langeweile
  • Hitze
  • Dunkelheit

Vergangenheit – Durchlebte Zeiten

Bild von Sil als Welpe

Meine Geschichte besteht weder aus großen Dramen, noch aus purer Komik.

Vergangenheit
Geburt
Ich wurde in einer Nacht geboren, als das Feenlicht über den Himmel zog. Das erste woran ich mich erinnere, ist der scharfe, eisige Wind, der sich in meine Haut brannte. Er ist typisch für den hohen Norden, da er ungebremst über die weite Ebene fegen kann. Zwar hatte meine Mutter und das Rudel bei dem sie sich befand versucht noch einen nahen Wald zu erreichen, doch ich konnte es wohl kaum noch erwarten, endlich raus zu kommen. Kaum war ich aber an der frischen Luft, überlegte ich mir die Sache anders, doch es war natürlich zu spät. Das Rudel drängte sich eng zusammen und versuchte meiner Mutter und mir Wärme zu spenden. Die Nacht war sternenklar, wenn man die Nordlichter außer Acht lässt. Mir viel ein heller Stern ins Auge, viel leuchtender als die anderen. Der Nordstern.
Nach dieser anstrengenden Nacht, welche wir aber alle gut überstanden, wanderten wir weiter.
1. Lebensjahr:
Das erste Lebensjahr sollte bei jedem Wolf das schönste sein. Bei mir war es das zumindest. Ich erinnere mich noch an die kindliche Unbeschwertheit, die ich in das Rudel brachte. Ich lernte mit der Kälte zu leben, auch wenn sich bereits abzeichnete, dass ich ganz anders war als die ganzen Polarwölfe. Jedoch war ich nicht so anders wie meine Mutter, das fing schon bei ihrer Fellfarbe an, aber das war noch nicht alles. Ständig war ihr zu kalt und sie blickte immer wieder sehnsüchtig gen Süden. In diesen Momenten wurde mir klar, dass sie nicht mehr lange bei uns bleiben würde. Tatsächlich, kaum war ich alt genug, verließ sie uns, ohne ein Wort des Abschieds.
Zwar hat sich mein Vater kurz darauf eine neue Fähe als Gefährtin gewählt, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich stets Trauer in seinen Augen sah, wenn er mich anblickte.
Seit dem Zeitpunkt, als meine Mutter verschwand, verbrachte er mehr Zeit mit mir und ich lernte ihn richtig kennen. Er ließ mich die Trauer über den Verlust meiner Mutter vergessen, naja zumindest beinahe. Ich glaube, er hat einen Teil von Kendra in mir gesucht. Weiterhin glaube ich, dass er nie ganz über sie hinweggekommen ist. Er liebt sich noch immer, bis heute.
2. Lebensjahr:
Als ich noch nicht einmal zwei Jahre alt war, sah man den Unterschied zu den anderen Wölfen im Rudel mehr als deutlich. Die Welpen, welche ein Jahr jünger waren als ich, waren fast so groß wie ich und mindestens genauso kräftig. Ich fühlte mich fehl am Platz, auch mein Vater konnte dieses Gefühl nicht beseitigen. An die Kälte hatte ich mich mittlerweile gewöhnt und auch an den hohen Schnee. Ich mochte meine Heimat, ich mag sie noch heute, dennoch merkte ich auch, dass ich nicht wirklich zu dem Rudel gehörte. Alles was ich erreichen konnte, war die gleiche Ausdauer, wie meine Gefährten zu erreichen. Auch war ich ein wenig schneller und weniger, als sie. Somit fühlte ich mich bei den Jagden nicht vollkommen unnütz.
Nach einer viel zu langen Zeit, in der ich versuchte meine Gefühle zu unterdrücken, fasste ich den Entschluss das Rudel zu verlassen. Ich wollte mehr. Ich wollte wissen, wo ich dazugehörte, wenn nicht hier.
Allerdings wollte ich mich nicht einfach davonstehlen, sondern mich richtig verabschieden. Ich denke, dafür war mir mein Vater sehr dankbar. Auch wenn ich bei den Blick in seinen Augen schreckliche Schuldgefühle bekam, hielt ich an meiner Entscheidung fest. Das war richtig, auch Ciaran schien das zu wissen.
Der Kreis schließt sich:
Nun bin ich auf der Wanderschaft, den hohen Norden habe ich schon lange hinter mir gelassen, jedoch trage ich die Erinnerungen meiner Kindheit bei mir.
Wie weit ich gelaufen bin weiß ich nicht. Aber ich bin unendlich neugierig, was mich alles noch erwartet.
Das einzige was ich bereue, ist die Tatsache, dass ich nicht mehr weiß, wie ich nach Hause komme…

Sonstige – Wichtige Fakten

Wunschrang
Ich bewerbe mich hiermit offiziell für den Rang Destin, da ich finde dieser passt ganz gut zu Sil. Allerdings ist Caesul auch mehr als in Ordnung. Wink *Tala zuzwinker*

Abmeldung
Bei einer Abmeldung, werde ich den Charakter selbst hinaus spielen.

Der Spieler – Eine Seele im Wolfspelz

Name
Ayla
Alter
geb. 93
Kontakt
Per PN
Regeln
Selbstverständlich

Erfahrung
Ich bin noch bei zwei weiteren Wolf-RPGs angemeldet (Infos per PM), kann aber eine mehrjährige Erfahrung (^^) verschiedenster RPG-Typen aufweisen. Obwohl mir die Wolfs-RPGs die liebsten sind.



Zuletzt von Silwyna am 2012-04-10, 21:30 bearbeitet; insgesamt 28-mal bearbeitet

Tala Khazé

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Caesul || Meutenmitglied

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