Alazan – Narrenprinz

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Alazan

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Finto || Spaßmacher
1

Alazan – Narrenprinz am 2011-03-19, 18:35

Alazan – Narrenprinz
Bild von Alazan

Allgemeine Daten – Persönliches auf einen Blick


Name
Alazan


Titel
Narrenprinz


Geschlecht
Rüde


Bedeutung
Narrenprinz
Diesen Titel habe ich mir selbst gegeben. Ich bin stolz auf ihn und liebe es, ihn zu gebrauchen. Eben er macht mich aus und zeigt, was ich bin. Manche mögen mich als Narr bezeichnen und vielleicht haben sie dabei sogar recht. Ich bin nicht so stark und mutig wie andere, aber jeder der auf mich hinunter blickt sollte dabei nicht vergessen: Ich bin kein Narr, ich bin der Narrenprinz.


Alter
17 Monde


Spitzname
Zan


Rasse
Timberwolf


Herkunft & Familie – Sie haben mich geprägt und geformt

Herkunft
Ich weiß nicht mehr genau, wie die Gegend hieß, aus der ich eigentlich komme. Es war ein tiefer und dunkler Wald, in dem ich aufwuchs, aber er war auch ganauso schön. Ich erinnere mich sehr gerne an meine Heimat und vielleicht sehe ich die Bäume und Flüsse meines Revieres einmal wieder.

Geburtsrudel
Die Gedanken an mein Rudel… ach, die machen mich immer traurig. Man sieht mich nicht selten in Trauer, aber wenn ich an die Wölfe meiner Familie denke, dann scheint eine dunkle Wolke über meinem Kopf zu schweben. Ich vermisse sie so sehr…

Vater
Silas
Silas war ein großer, heller Wolfrüde. Der Innbegriff eines Amarun und jeder im Rudel hat ihn stets geachtet. Seine Entscheidungen waren hart, aber fair. Er war eben das, was man von ihm erwartete. Leider verbrachte er nicht viel Zeit mit den Welpen und kümmerte sich um alles, aber nicht um meine Sorgen. Ich werfe es ihm nicht vor, denn als Leiter eines Rudels hatte er viel Arbeit, aber ich wünschte, ich hätte mehr Zeit mit ihm verbracht. Er hätte aus mir womöglich einen jungen Rüden gemacht, der sich ein wenig erwachsener verhält.

Mutter
Jeanna
An meine Mutter erinnere ich mich so gerne zurück und sie ist auch das, was ich am Meisten vermisse. Jeanna war immer für mich da und ihre warme Art half mir über alles hinweg, dass mich vielleicht einmal bedrückt hat. Wenn Silas wieder einmal keine Zeit für die Welpen hatte und wir bedrückt waren, dann war sie da. Sie war immer zur Stelle wenn wir sie brauchten. Sie war immer da, wenn ICH sie brauchte. Ich freue mich sehr, dass ich das gleiche Erscheinungsbild wie Jeanna habe, denn so ist es, als wäre sie immer bei mir.

Geschwister
Fähen: Moro, Tora
Rüden: Jakko
Ja… Meine Geschwister und ich. Wir haben das Rudel nicht nur ein Mal auf den Kopf gestellt und haben am Besten im Team funktioniert. Wir wurden in einem Wurf geboren und wuchsen Seite an Seite auf. Ich hegte niemals gegen einen von ihren großen Groll, denn immerhin waren sie meine Geschwister. Die Spiele mit der Bande liebte ich und ich hoffe, dass ich noch einmal einen Wolf finde, mit dem ich so unbeschwert tollen kann.

Gefährte
Bis jetzt hatte ich noch nicht den Wunsch, eine Partnerin für mich zu suchen. Diese Zeit wird aber bald kommen.

Nachkommen
Ohne eine Fähe? Das erscheint selbst mir mehr als unwahrscheinlich.

Sonstige
Tala ist zwar nicht meine leibliche Mutter, aber sie steht mir so nahe, wie eben solche. Ich möchte bei ihr bleiben, denn sie ist zu einer wahren Freundin geworden.

Aussehen – Mein Spiegelbild

Alazan als Welpe
Alazan als Welpe

Adult
Alazan als Erwachsener

Aussehen
Alazan ist ein schöner junger Rüde, mit schwarzem Fell. Immer wieder verirren sich aber auch hellere Haare in seinen Pelz und vor allem am Kopf und dem Rücken kann man bei ihm nie ein reines Schwarz sehen. Manche würden sich darüber ärgern und diese hellen Haare verteufeln, aber Zan mag genau das an ihm selbst. Es zeigt etwas unvollkommenes und so ist der Jungwolf ja auch selbst und das spiegelt ihn ziemlich gut wieder. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass gerade die hellgrauen, ja fast weißen, Härchen sein Äußeres erst komplett werden lassen. Reines, tiefes Schwarz würde gar nicht zu ihm passen. Jeder hat sein Aussehen ja nicht durch Zufall – so die Meinung des jungen Träumers – und deswegen sieht er genauso aus. Er ist immerhin auch nicht vollkommen und nur das Schwarz als Fellfarbe… Wie langweilig wäre das denn?
Seine Augen sind in einem hellen, sogar gelb wirkenden, Bernstein und bieten einen schönen Kontrast zu dem dunklen Fell. Sie mag er fast noch mehr, als seinen stichelhaarigen Pelz, weil ihn ihnen seine ganze fröhliche Seele offengelegt wird. Der Spiegel zur Seele, so nennen manche die Augen und bei Alazan kann man diesen Spruch wirklich als zutreffend bezeichnen. Lügen mag er sowieso nicht, aber auch wenn er es einmal versucht, verraten ihn seine Seelenspiegel.
Er ist fast vollkommen ausgewachsen und man kann ihn vom Äußeren kaum mehr von Erwachsenen Wölfen unterscheiden. Alazan ist kein kleiner Wolf mehr, auch wenn er sich vom Verhalten oft anders präsentiert. An Masse, Gewicht und Muskeln fehlt es ihm aufgrund des Alters noch, aber durch seine genetische Veranlagung wird er nie zu einer allzu beeindruckenden und gewichtigen Erscheinung werden. Zwar hat er keine geringe Schulterhöhe, aber auch das trägt dazu bei, dass er immer ein wenig schlaksig und mitunter sogar schwach wirkt. Von diesem Eindruck sollte man sich zwar nicht zu sehr täuschen lassen, denn auch Zan kann sich im Kampf beweisen, aber gegen kampferprobte Rüden mit der selben Schulterhöhe hat er trotzdem das Nachsehen. Sein Ausgleich dafür ist aber, dass er durchaus ein attraktiver Rüde ist. Zwar kein Kämpfer, aber dafür ein gutaussehender Charmeur – Das ist schon ein sehr gutes Argument für Alazan. Wer kann den bitte einem schicken, schwarzen Wolf wiederstehen, der das schönste Lächeln in ganz Pann Ennor auf den Lefzen hat?


Augenfarbe
Helles Bernstein


Fellfarbe
Schwarz, mit wenigen helleren Haaren.


Abmessungen
Körperlänge: 140 cm
Schulterhöhe: 72 cm
Gewicht: 50 kg

Charakter – Hinter dem Schleier

Charakterzitat
Wenn dir jemand einmal das erwartete Lächeln nicht schenkt, dann lächle trotzdem zurück, denn niemand braucht ein Lächeln mehr als der, der anderen keins schenken kann!

Charakter
Alazan ist ein fröhlicher Wolfsrüde, der sich noch keine großen Sorgen um sein Leben, oder sich viele Gedanken über die Zukunft macht. Er ist gegenüber anderen meistens aufgeschlossen und zeigt keine Angst vor größeren Wölfen. Manche können ihn wegen seiner direkten und rüpelhaften Art nicht richtig leiden, aber andere lieben ihn genau aus diesem Grund. Er geht auf andere immer direkt zu und lässt sich von Drohungen nicht groß beeindrucken. Manche würden das als Respektlosigkeit bezeichnen, aber Alazan denkt eben nicht groß über die Folgen seines Handelns nach. Er kann anderen immer ein Lächeln entlocken, und sieht auch in den düstersten Momenten das Gute.
Der junge Rüde hat viele Träume für die Zukunft und malt sich sein eigenes Leben gerne in den buntesten Farben aus. Nicht oft denkt er an das Schlechte, oder wenn, dann versucht er es schnell wieder zu verdrängen und etwas neues und spannendes zu entdecken. Das ist es, was er mehr als alles andere liebt.
Seine Seele ist noch ganz und unbeschadet, obwohl er in so jungen Jahren bereits seine Familie verloren hat und wenn es um sie geht, sein altes Rudel, dann ist das fast der einzige Grund, warum er manchmal Trübsal bläst und traurig ist. Das ist es auch, warum er immer nach vorne schaut und sich seine Zukunft ausmalt und fast nie an die Vergangenheit denkt. Sie macht ihn unglücklich und eigentlich hat er noch niemandem davon erzählt. Nicht einmal Tala, die ihn danach aufgelesen und aufgenommen hat. Das ist es auch, was Alazan so an der Wölfin mag… sie möchte ihm nie etwas entlocken, was er nicht erzählen will.


Stärken
  • lebt im Jetzt
  • ist sehr freundlich und lustig
  • kommt mit jeden gut aus
  • verzeiht Fehler und Macken


Schwächen
  • kann noch nicht für sich selbst sorgen
  • nervt andere oft
  • manchmal Respektlosigkeit
  • Tollpatschigkeit


Vorlieben
  • Geborgenheit
  • Spaß und Spiel
  • die Gemeinschaft
  • Freundschaft


Abneigungen
  • Einsamkeit
  • Hilflosigkeit
  • reißende Flüsse
  • Streit und Hass


Vergangenheit – Durchlebte Zeiten

Vergangenheit
Ich wurde zusammen mit meinen vier Geschwistern in einer großen Höhle geboren. Das erste, an das ich mich erinnere, war die liebkosende Zunge meiner Mutter und ihre wohltuende Wärme. Die Kälte verschwand aus meinem Körper, als sie mich trocken leckte und ein neues Gefühl durchströmte meinen jungen Geist. Es war ein entsetzlicher Hunger. Er machte mich fast verrückt, aber dann lenkte mich mein Instinkt zu einer Lösung. Es waren meine kurzen Stummelbeinchen, die mich zu der Milchquelle führten und so nahm ich meine erste Mahlzeit zu mir. Die nächsten Tage verbrachte ich blind und taub in der Nähe meiner Familie und da ich die meiste Zeit schlief, bekam ich noch nicht viel von meiner Umgebung mit.
Ich wusste nicht genau, wie viele Nächte und Tage ich so verbrachte, aber irgendwann gab es eine Veränderung. Es war erst nur ein schwacher Schemen, den ich sehen konnte, aber zusammen mit dem Gehör, dass ich erhalten hatte, erkannte ich auch die Gastalten vor mir immer besser. So wie ich meine Mutter als erstes gespürt hatte, so war sie auch das erste Geschöpf, dass ich deutlich sehen konnte. Die Welt hatte für mich einen ganz neuen Reitz bekommen und das Spiel des Lebens konnte nun für mich beginnen.
Ich hatte so eine schöne Kindheit. Im Leben gab es keine Sorgen und während ich mit meinen Geschwistern den ganzen Tag spielen und toben konnte, haben unsere Eltern uns alles gegeben, was man braucht. Sie haben mir viel beigebracht und wenn sie nicht schon so früh mit meiner Ausbildung begonnen hätten, dann würde ich heute vielleicht nicht mehr leben. Meine Entwicklung schritt täglich voran und ich sah es selbst mit einem gewissen Stolz, dass ich schnell wuchs und aus dem kleinen Fellbündel allmählich ein junger Wolf wurde. Ich versuche mich selbst zu versorgen und mit dem Jagen klappt es auch immer besser, aber ich brauche trotzdem noch jemanden, der für mich sorgt und mir Schutz gewähren kann. Ich wäre auch weiterhin in meinem Rudel geblieben und behütet aufgewachsen, bis ich endgültig auf eigenen Beinen stehen könnte, aber das Schicksal hatte andere Pläne mit mir und meinem Rudel.
Ein mächtiger Sturm zog zum Anfang des neuen Jahres auf. Ich war noch nicht mal ein Jahr alt und wurde von den anderen getrennt, als wir einen Unterschlupf gesucht haben. Wir liefen an einem breiten und bedrohlichen Fluss entlang und konnten durch die Windböen und den Schneeregen kaum etwas sehen. Ich kam vom Weg ab, rutschte die niedrige Böschung hinab und stürzte in den Fluss. Es waren die schlimmsten Minuten meines noch jungen Lebens und als ich mich strampelnd und paddelnd wieder befreien konnte, waren die anderen weit entfernt und so sehr ich auch suchte… ich fand sie niemals wieder.
Ich verkroch mich, harrte den Sturm aus und schaffte es die nächsten Wochen irgendwie, zu überleben. In meinem Unterschlupf, einer merkwürdigen, hohen Höhle mit gläsernen Wänden, durch die die Sonne hineinschauen konnte, gab es eine Menge kleine Nagetiere und mein Geschick reichte aus, sie zu fangen.
Ich blieb dort und wartete, worauf das wusste ich nicht genau, aber die Zukunft hatte offenbar etwas für mich vorgesehen. Eine große, weiße Wölfin, eine die ich vorher noch nie gesehen hatte, fand mich in meiner Einsamkeit und diese Fügung war meine Rettung. Auch Tala war so allein wie ich und freute sich offenbar über meine Gesellschaft. Seit dem begleite ich sie und streife mit ihr zusammen umher. Wohin, das weiß ich nicht und ist mir auch egal, solange ich nicht wieder allein sein muss. Es war Tala, bei der ich endgültig dem Welpenalter entwuchs. Sie brachte mir alles bei, was ich noch nicht von meinen Eltern gelernt, oder mir selbst angeeignet hatte. Sie ist zu meiner neuen Familie geworden und ich werde sie achten, wie ich es bei einer leiblichen Mutter getan hätte. Wohin sie ihr Weg auch führen mag, ich werde er schwarze Schatten sein, der sie begleitet.
Alazan im Winter

Sonstige – Wichtige Fakten


Wunschrang
Finto


Abmeldung
Weitergabe oder heraus spielen


Der Spieler – Eine Seele im Wolfspelz

Zweitcharakter
Persönliche Daten siehe Tala Khazé



Zuletzt von Alazan am 2012-05-26, 18:52 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet

Tala Khazé

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Caesul || Meutenmitglied
2

Re: Alazan – Narrenprinz am 2011-03-23, 17:12

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