Eleborn ~/~ Amber eyes

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Eleborn

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Caesul || Meutenmitglied
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Eleborn ~/~ Amber eyes am 2011-09-04, 18:45

Eleborn ~/~ Amber eyes
Eleborn im Schnee

Allgemeine Daten – Persönliches auf einen Blick

Name
Eleborn
Titel
Amber eyes


Bedeutung
Amber eyes // Bernsteinaugen
Meine Mutter nannte mich so, weil meine Augen wie Bernsteine funkeln

Alter
4 abenteuerlich Sommer und 5 auslaugende Winter.

Rasse
Mackenzie-Wolf
Geschlecht
Rüde

Herkunft & Familie – Sie haben mich geprägt und geformt

Herkunft
Ich stamme aus den Hochplateaus der Daer Tawar. Doch seit dem die Menschen dort ein Dorf gegründet haben, um rastlosen Wanderern eine Unterkunft anbieten zu können, jagten sie die Wölfe in diesen Gebiet und vertrieben nach 3 langen Jahren schließlich das Rudel meines Vaters in alle Himmelsrichtungen.

Geburtsrudel
Ich weiß nicht, wie es mit den anderen Überlebenden steht, doch bin ich mir sicher, dass die meisten noch am Leben sind.

Vater
Erilgar
Er war/ist ein sehr kräftiger und angesehener Rüde auf den Hochplateaus. Er war sehr stämmig sowie stark gebaut und sein Fell war so schwarz wie die Nacht.

Mutter
Ivanna
Sie war eine sehr liebevolle und gütige Wölfin, was sich auch in ihrem weißen Fell wiederspiegelte. Wenn man sie ansah, fand man nur Güte. Wann immer die Menschen einen der ihren getötet hatte, war sie diejenige, die Worte fand um alle wieder aufzubauen. Sie fand stets die richtigen Worte ein verletztes Herz zu heilen, bis sie eines Tages von ein paar Jägern getötet wurde.

Geschwister
Julifay // Sommerbrise
War/ist eine bildhübsche Wölfin deren Ausdauer nicht zu vergleichen war. Sie war die Schnellste im Rudel und zugleich die Anmutigste. Ihr schneeweißes Fell hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt. Seit dem wir getrennt wurden habe ich sie nie wieder gesehen…
Paolo // Der Dachs
War/ist so wie ich sehr groß und kräftig,jedoch hatte er wie unsere Schwester ein weißes Fell. Er war ein hervorragender Jäger, obwohl er sich durch sein Fell nicht gerade gut an seine Umgebung anpassen konnte.
Ingvarn // Nightshadow
War nicht so groß wie Paolo oder ich und dennoch war er stehts der erste der die Beute angriff und hat stehts darauf geachtet, dass wenn die Menschen angriffen auch alle enkommen konnten. Er wäre rechtmäßig der nächste Rudelführer geworden, jedoch töteten sie ihn als wir auseinander getrieben wurden, da er einer Fähne das leben rettete.

Gefährte
Bisher gab es noch keine Fähe in meinem Leben der ich mein Herz schenken konnte, doch glaube ich daran, dass die Zeit kommen wird. Es liegt lediglich an mir diese Zeit zu erkennen und zu nutzen.

Nachkommen
Kein Nachwuchs ohne Fähe.

Aussehen – Mein Spiegelbild

Aussehen
Eleborn ist ein sehr großer und kräftiger Rüde, der allein durch sein Auftreten anderen Wölfen Respekt einflößt und selbst Menschen in Angst versetzt. Eleborns dichtes und weiches Fell, hat ihn stets gegen den langen Winter in den Hochplateaus von Daer Tawar geholfen.
Graues Fell ziert seinen großen Rücken, welches sich von der Rutenspitze, bis zu seiner Schnauze zieht. Der Bauch, die Beine und die Flanken sind jedoch - wie das Fell seiner Mutter - schneeweiß.
Eleborns Gesicht jedoch, wirkt durch seine etwas kürzere Schnauze leicht rundlich , doch im Zusammenspiel von Körper, Kraft und Auftreten wirkt er kräftig und elegant. Zusätzlich lässt ihn sein Fell noch größer erscheinen, als er so schon ist und durch seine muskelösen Läufe kann er seiner Beute lange Zeit nachstellen, ohne müde zu werden.
Doch trotz seines starken und robusten Körpers, lässt ein Blick in seine Augen das bedrohliche Wesen freundlich und gutmütig wirken.

Augenfarbe
Helles Bernstein

Fellfarbe
Weiß wie der Schnee mit einem mausgrauen Rückgrat
Abmessungen
Körperlänge 195 cm
Schulterhöhe 91 cm
Gewicht 78 kg

Charakter – Hinter dem Schleier

Charakter
Eleborn hat scheinbar ein sehr freundliches und einnehmendes Wesen. Er findet schnell Halt in einer neuen Gruppe, er versucht stets freundlich und hilfsbereit zu sein. Außerdem ist er sehr wissbegierig und interessiert sich für alles und jeden, das er nicht kennt.
Doch trotz seines nach außen hin fröhlichen und freundlichen Wesens, hat er in Wirklichkeit klare Probleme, Herr über seine Gefühle zu werden und ist tief im Inneren leicht verletzlich. Da er der Sohn des Alphas war, galt stets Ordnung und Disziplin und er durfte sich nie von seinen Emotionen zu Taten verleiten lassen. Wenn dies geschah, wurde er sofort von seinem Vater in den Nacken gebissen und weggezerrt, als Zeichen, dass sein Verhalten Falsch war. Die vielen unterdrückten Emotionen kommen ab und an zum Vorschein, was je nach Situation auch zu Problemen führt. Wenn er gereizt wird und es zwangsläufig zu eskalieren droht, so kommen die gesamten Emotionen ans Tageslicht und er wird nur noch von ihnen geleitet und er kann sich dann nur noch schwer kontrollieren.
Doch ansonsten ist er ein sehr ruhiger Zeitgenosse, der sich gerne irgendwo hinlegt und die Umgebung genießt. Er vergibt schnell anderen die ihm Unrecht angetan haben und kann nur schwer wütend auf jemanden sein.
Er hat zu allen eine Meinung und scheut auch nicht, sich zu dieser zu bekennen. Da er sehr offen sagt, was er denkt ,gerät er so auch immer wieder in Auseinander­setzungen.
Er versucht meist Auseinandersetzungen zu vermeiden, wenn er sich nicht gerade selbst in eine manövriert. Wenn er jedoch gegen jemanden kämpfen soll, den er schon lange kennt oder gern hat, lässt er sich auch lieber von dem Gegenüber besiegen als ihm noch schaden zu können. Wenn er jemanden nicht leiden kann, dann scheut er aber auch nicht zurück so lange zu kämpfen bis entweder Blut fließt oder der Gegner aufgibt.

Stärken
  • Sehr stark
  • Freundlich
  • Offen
  • Treu
  • erprobter Kämpfer und Jäger
  • guter Zuhörer

Schwächen
  • Manchmal zu neugirig
  • nicht Herr seiner Gefühle
  • etwas Dickköpfig
  • hat sich im Wutrausch nicht unter Kontrolle
  • überschreitet manchmal seine Grenzen

Vorlieben
  • Die Jagd
  • kühle Sommernächte in den Bergen
  • die Natur genießen
  • Fähen

Abneigungen
  • Wölfen die er nicht leiden kann
  • Menschen
  • Misstrauen

Bild von Eleborn im Winter

Vergangenheit – Durchlebte Zeiten

Vergangenheit
Das Leben eines Rüden
Ich, sowie meine 2 Brüder und meine kleine Schwester, wurde in den Hochplateaus Daer Tawars geboren. Die paar Wochen in der Höhle meiner Mutter und bei meinen Geschwistern, waren so ziemlich die schönsten Tage meiner Welpenzeit. Kurz nachdem wir laufen konnten, mussten wir mit auf die Jagd gehen, um zu lernen wie man Gämsen, Steinböcke oder Rehe und Damwild jagt.
Doch die Herden der Gämse und anderen Tiere wurden plötzlich stetig weniger und dann kamen Tiere mit einem weißen und flauschigen Fell, deren Fleisch aber sehr lecker war und die Wesen, die mein Leben für immer verändern sollten: die Menschen.
Mir machte es Spaß, diese Menschen zu beobachten. Sie konnten Gämse und Reh töten, noch bevor sie weglaufen konnten. Diese Schafe, die einige von ihnen mitbrachten, waren so lecker, das ich mich mit meinen Geschwistern in der einen oder anderen Nacht davon schlich, nur um eines dieser Tiere zu erbeuten. Mein Vater allerdings meinte, wir sollen diese leichte Beute meiden, da die Menschen uns töten würden, wenn wir ihre Schafe fressen. Seine Worte beeindruckten uns nicht weiter, wir dachten uns nichts dabei und so schlichen wir uns trotzdem immer wieder fort.
In meinem ersten Frühsommer jedoch, kamen ein paar Menschen… Sie hatten einen guten Freund meines Vaters getötet und gehäutet, ihre Rache bekommen. Den leblosen Körper hingen sie an einen Baum und als wir ihn fanden, hatte sich bereits eine große Blutlache gebildet. Mein Vater tobte vor Wut und hat mit einigen anderen Jägern in dieser Nacht zwei Menschen getötet, die auf Schafe aufpassten. Unser Krieg hatte begonnen.
Ich hatte alles von einem Hügel mit angesehen und sah zum ersten Mal die Kaltblütigkeit meines Vaters. Die Schafe der Menschen scheuchten sie in alle Himmelsrichtungen.
In den darauf folgendem Jahr kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Menschen. Sie töteten welche von uns und wir töteten welche den ihren. Und ich und Julifay machten weiterhin eifrig Jagd auf die Schafe der Menschen, obwohl es uns weiterhin verboten war. Diese Tiere waren einfach so leicht zu jagen und schmeckten zu lecker um sie zu ignorieren. Aber dann, eines Nachts, bemerkte Erilgar, dass wir wieder einmal Schafe gejagt hatten und wurde richtig zornig. Ich deckte meine Schwester, doch er zerrte uns beide zum Rudel, weckte alle auf und lies alle Bescheid wissen, dass er Ungehorsam nicht duldete.
Seit dem Tag zerrte mich mein Vater bei jeder Kleinigkeit vor das Rudel und ließ nicht die kleinste Möglichkeit aus, mich zu demütigen. Er meinte, damit wollte er meinen Geist und meine Seele stärken, doch ich empfand eher Pein und Schmach und das jedes Mal, wenn er mich zu Schau stellte. Ivanna baute mich zwar nach jeder Standpauke wieder auf und ermutigte mich, doch insgeheim fühlt ich mich von meinem Vater verraten.
Ich wusste, dass ich nie wie Ingvarn werden würde. Er war noch kräftiger als ich, war ein hervorragender Jäger und durfte bereits mit Vater zu den Menschen und ihnen zeigen wer in diesen Revier das Sagen hat.
Doch mit der Zeit lernte ich, meinem Vater zu gefallen. Ich ließ meine eigenen Wünsche außer Acht und befolgte stets als erster was Erilgar auftrug.
In meinen dritten Lebensjahr wurde mein Leben erst zu einem richtigen Albtraum. Als wir auf der Jagd waren, trennten wir uns, um die Hirsche einzukreisen und die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Kurz darauf stürmten wir los und erlegten eine große Hirschkuh. Alle waren da, nur meine Mutter nicht. Sofort machte ich mich auf die Suche nach ihr. Julifay, Ingvarn und Vater schlossen sich mir an, doch was wir fanden, zerstörte einen Teil in meinem Herzen. Die Menschen hatten eine große Kuhle ausgegraben und viele spitze Baumstämme und große Äste senkrecht aufgestellt. In mitten dieser Grube lag meine Mutter. Als ich sie mir genauer ansah, überkam mich nur Trauer und Übelkeit. Ein großer Ast war direkt durch ihre Flanke gestoßen und aus ihrer Schnauze tropfte Blut. Alles schien Still zu stehen. Kein Ast krümmte sich. Kein Windhauch war zu vernehmen. Doch dann vernahm man ein lautes Jaulen und das Geschrei dieser grässlichen Menschen. Als wir zurück zur Lichtung kamen, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Einige Wölfe lagen bereits tot am Boden und der Rest, der von den Menschen die auf Tieren ritten eingekreist wurden, leisteten verbittert Wiederstand. Der, der fliehen konnte, floh.
Ich konnte mich nicht rühren. Meine Beine steif, mein ganzer Körper schien wie versteinert. Erilgar und Ingvarn rannten jedoch los und griffen ihrerseits die Menschen an. Erilgar riss einen Mensch von seinem Reittier und biss ihm in die Kehle, wo sofort viel Blut gerann. Der Mensch riss seinen Mund auf, jedoch kam kein Laut aus ihm heraus. Auch Ingvarn war bereits im Gemetzel. Er half einem Wolf auf die Beine zu kommen und davon zu laufen, bevor ihm ein Mensch mit einen langen, spitzen Stab zu Boden warf.
Ingvarn blickt zu dem Busch herüber, wo ich und Julifay standen, und seine kalten Augen trafen die meinen.
Ich las Trauer und sogleich Zorn in seinen Augen. Doch da war noch etwas. Ein Lächeln spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder. Als ich mich wieder von ihm löste , sah ich aus den Augenwinkeln einen Menschen in unsere Richtung reiten. Im selben Moment rief meine Schwester, dass ich endlich loslaufen solle. Ich drehte mich um und rannte. Ich war nicht mehr bei Sinnen. Meine Angst, mein Zorn und meine Trauer ließen mich den halben Tag laufen. Ich lief ohne Plan, ohne die geringste Ahnung zu haben, wo ich war.
Ich wollte einfach nur weg.
Seit dem Tag bin ich nun auf mich alleingestellt. Von den anderen meines Rudels habe ich noch nichts gehört. Ich mied ein Jahr lang alle anderen Wölfe , doch im fünften Frühling meines Lebens änderte es einiges. Ich erreichte ein Land Namens Pann Ennor. Dort traf ich während einer Jagd auf einen anderen Rüden, sein Name war Ryuk. Wir beschlossen uns zusammen zu tun und gemeinsam zu jagen, um noch erfolgreicher im neuen Land zu sein. Zuerst wollte Ryuk danach wieder alleine weiterziehen,als wir jedoch gemeinsam unsere Beute verschlangen, merkte er, dass er über meine Anwesenheit froh war. Mit der Zeit brach das Eis, und die Reserviertheit der beiden wich einem lockerern Umgang miteinander. Zusammen gaben sie ein gutes Jagdteam ab und streiften neun gemeinsam durch die Ländereien Pann Ennors.

Sonstige – Wichtige Fakten

Wunschrang
Vom Amarun bis zum Destin
Abmeldung
Hoffe nicht… also nicht mein Gedanke ^^

Der Spieler – Eine Seele im Wolfspelz

Name
André
Alter
17 4/5 ^^
Kontakt
Immer erreichbar für alle

Erfahrung
Hab schon in RPGs geschrieben ... hielt nur selten lange das RPG

Kontakt
Immer erreichbar für alle

Regeln
Regeln gelesen, verstanden und akzeptiert? - Klaro




Zuletzt von Eleborn am 2011-09-09, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Tala Khazé

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Re: Eleborn ~/~ Amber eyes am 2011-09-05, 19:21

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